DKSB-Springe

Chronik

Kurzchronik des Kinderschutzbundes Springe

Der Deutsche Kinderschutzbund Ortsverband Springe e. V. wurde am 21. Februar 1978 gegründet.

Er ist ein als gemeinnützig anerkannter Verein, der sich im Interesse des Kindes beratend und helfend für Kinder, Jugendliche und ihre Eltern einsetzt. Grundlage seiner Arbeit ist die Kinderrechtskonvention der UN.

Gründungsmitglieder waren:

Hanna Schmidt, Ursula Hofmann, Ursula Mügge, Renate Besser, Christa Schulze, Helga Ahrens, Lore Schultz-Hamster, Gabriele Rudolph, Inge Thies, Inge Wöbbeking

Am 20.04.1978 erfolgte der Eintrag ins Vereinsregister des Amtsgerichtes Springe.

Vorsitzende waren nach der Gründung 1978 zunächst Hanna Schmidt, danach
Lore Schultz-Hamster 14.02.1979 bis 16.09.1981
Siglinde Dangers 16.09.1981 bis 2.10.1984
Inge Wöbbeking 02.10.1984 bis 29.10.1987
Renate Besser 29.10.1987 bis 27.01.1994
Katrin Jahn-Rantzau 27.01.1994 bis 06.06.2000
Dorothea Nagel 06.06.2000 bis 29.09.2000
Hiltraud Hahn ab 29.09.2000 bis 16.03.2010
Roswitha Prüssing ab 16.03.2010

Am 01.06.1978 wurde die Geschäftsstelle in der Reichspräsident-Ebert-Str. 3 gemietet.

Seit 01.01.1986 war die Geschäftsstelle in der Burgstr. 16 und seit 01. Juli 1996 An der Bleiche 14 A.

Am 01.12.2011 bezogen wir die neuen Räume An der Bleiche 4-6.

Von Beginn ab gab es folgende Angebote des DKSB Springe:
Schularbeitenhilfe
,
Kleiderladen
,
Kinderbetreuung
,
Familienbetreuung
, vor allem für ausländische Familien (Asylbewerber) und Aussiedlerfamilien
Ferienpass- und Weihnachtsaktionen,

hinzugekommen sind:
Schularbeitenhilfe in den Ortsteilen
seit 1989 bis heute sporadisch
Kinderstube
(Kleinkinderbetreuung) seit 1988
Babysitterkartei
1989-1998
Tagesmütterkartei
, seit 1989 bis 2007
Umweltgruppe „Die Laubfrösche
“ 1989-1994
Familienberatung
durch Fachkräfte seit 1990
Der springende Punkt“ (Arbeitskreis für Tempo 30, Zebrastreifen, Schulwegsicherung) 1992-1994
Gruppe junger Mütter
1999-2002
Gruppe für ausländische Mädchen
seit 2001-2002 (Mädchen 10-14 Jahre alt, vorwiegend aus islamischen Familien)
Elternkurse Starke Eltern-starke Kinder
seit 2002
Deutsch für Mütter
(Migrantinnen) seit 2004
Minis lernen Deutsch
(Migrantenkinder) seit 2004
Turnen für Minis
2005-2006
Pädagogischer Mittagstisch
seit 2007

Mitarbeit im Familienbüro der Stadt Springe 2007-2011

Gruppe für Schwangere und Mütter mit kleinen Kindern in Kooperation mit dem Diakonischen Werk Springe 2009-2011
Internetangebot seit 16.03.2010

z. Zt. feste Angebote:
Familienberatung
Schularbeitenhilfe
in Springe
Pädagogischer Mittagstisch
Deutsch für Eltern (MigrantInnen)
Elternkurse „Starke Eltern-starke Kinder“
Kleiderladen (Second-Hand-Bekleidung für Kinder, Kinderbücher, Spielsachen, Kinderwagen, -betten),
Ferienpassangebote,
Kinderfeste zum Weltkindertag

Vorlesen im Kindergarten

Seit Februar 2009 finden 1x wöchentlich Vorlesestunden im DRK- Kindergarten "An der Bleiche" statt.

Die Erzieherin, Frau Sterling, sucht die passenden Bücher für die jeweiligen Gruppen aus.
In Kleingruppen werden die Geschichten vorgelesen oder auch Bilderbücher angesehen und erklärt bzw. besprochen. Ein wichtiger pädagogischer Aspekt ist es, Kinder zur Ruhe zu bringen, damit sie sich auf das Zuhören konzentrieren können.

Wir sind den Verantwortlichen im DRK-Kindergarten sehr dankbar, dass sie dieses Projekt unterstützen. Um den Kindern immer neue Bücher vorlesen zu können, werden regelmäßige Besuche in der Stadtbibliothek vorgenommen.

Wir freuen uns, dass sich die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen Annegret Müller, Eva Reichelt, Rita Hartmann und Annemarie Boldt für dieses Projekt zusammengefunden haben und für den reibungslosen Ablauf sorgen.

Ansprechpartner: Annemarie Boldt

 

Unsere Arbeit

Die Arbeitsbereiche des

DKSB Ortsverbandes Springe e. V.

Familienberatung

Der Arbeitsbereich Familienberatung wird seit Dezember 2000 von der Diplom-Sozialpädagogin
Britta Lehnhardt betreut. Sie hilft bei Erziehungs- und Schulproblemen und berät
Trennungsfamilien, Familien mit Gewalterfahrung oder mit Betreuungsbedarf.
Alle Beratungsangebote sind kostenlos. Anonymität und Vertrauensschutz sind bei uns
selbstverständlich.

Sehen wir uns nicht in der Lage, in einem Fall qualifizierte Hilfe anzubieten, so leiten wir an
kompetente Stellen weiter.

Berlin 2014